25. Februar 2013

PMA in Substanzmischung

Wir haben am Wochenende ein weißes Pulver analysiert, in dem sechs verschiedene Substanzen – darunter auch Paramethoxyamphetamin (PMA) – identifiziert wurden. Die genauen Inhaltsstoffe der Probe waren: MDMA (203 mg/g) + Koffein (136 mg/g) + Methylon (152 mg/g) + PMA (18 mg/g) + Mephedron (1 mg/g) + unbekannte Substanz

Die Dosierung von PMA ist zwar gering, aber auf Grund der vielen verschiedenen Inhaltsstoffe und der nicht abschätzbaren Wechselwirklungen handelt es sich um eine besonders bedenkliche Mischung!

Wir möchten diesen Fund zum Anlass nehmen, auf die Wichtigkeit der Analyse hinzuweisen: Solltest Du Dich trotz des rechtlichen und gesundheitlichen Risikos zum Konsum von synthetischen Substanzen entschließen, lass deine Substanzen testen! Sollte dies nicht möglich sein, teste langsam an, warte die Wirkung ab und lege nicht gleich nach! Vermeide außerdem Mischkonsum, da die Kombination zweier oder mehrerer Substanzen innerhalb kurzer Zeit zu besonders starken Belastungen für Körper und Psyche führt  und  das Risiko gefährlicher Zwischenfälle erhöht wird. Weitere Infos zum Thema Mischkonsum findest du hier. Detaillierte Informationen zu PMA findest du hier.

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