Drug Checking in der Homebase

Während des aktuellen Lockdowns ist die Probenabgabe in der checkit! Homebase nicht möglich; dementsprechend werden auch keine Termine vergeben.
Aus heutiger Sicht werden wir für den 7. Dezember 2020 wieder Termine für das Drug Checking in der checkit! Homebase vergeben können.

In der Zwischenzeit kannst du weiterhin unser Angebot zur Probenabgabe über die mit uns kooperierenden Apotheken nutzen!
Alle Informationen findest du hier: https://checkit.wien/drug-checking-in-kooperierenden-apotheken/

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Du hast jeden Montag die Möglichkeit Substanzproben in der checkit!-Homebase, Gumpendorfer Straße 8, 1060 Wien zur Analyse abzugeben.

Bitte reserviere dir hierfür einen Termin! Termine sind immer eine Woche im voraus zur Buchung freigeschaltet. Die Termine sind limitiert, alternativ kann auch in einer der beiden kooperierenden Apotheken (siehe Anleitung) abgegeben werden. Du bekommst eine Bestätigung deines Termins per Mail.
Solltest du deine Mailadresse nicht angeben wollen, dann verwende bitte die Adresse für deine Buchung. In diesem Fall speichere bitte einen Screenshot deines Buchungsabschlusses und bringe diesen zum Termin mit. Solltest du deinen Termin nicht wahrnehmen können, dann bitten wir um Stornierung!

Pro Person kann nur ein Termin pro Woche reserviert und maximal zwei Substanzproben abgegeben werden!

Das Analyseergebnis deiner Substanzprobe kannst du ab dem folgenden Donnerstag telefonisch oder online erfahren.

Telefonische Ergebnisbesprechung: Donnerstag von 15-17 Uhr unter der Nummer 01 4000 53656

Online Ergebnisbesprechung: https://checkit.beranet.info/

Corona mögliche Veränderungen am Markt
Gerade jetzt in der Corona-Zeit ist es besonders wichtig, dass du deine Substanzen analysieren lässt. Es ist anzunehmen, dass es aufgrund der aktuellen Situation zu Veränderungen der Zusammensetzung von psychoaktiven Substanzen kommt und unerwartete Substanzen vermehrt vorkommen können. Erste Anzeichen dafür werden bereits von unseren KollegInnen aus anderen europäischen Ländern berichtet. Dementsprechend bedeutet die aktuelle Lage ein erhöhtes Risiko für KonsumentInnen.

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